All In – Alles oder nichts

Der Film „All In – Alles oder nichts“ ist vom Amerikaner Gil Cates Jr. und wurde im Jahr 2008 in den Niederlanden und in den USA vom bekannten Profiwrestler Steve Austin produziert. Die bekanntesten Schauspieler des Films sind Burt Reynolds, Bret Harrison und Shane Elizabeth, die auch die jeweiligen Hauptrollen spielen.

Der Film wurde im Jahr 2008 in New Orleans gedreht und als Set hat ein Turnier der World Poker Tour gedient. Dieser originalgetreue Aspekt wird sogar noch einmal verstärkt, denn verschiedene Pokerspieler haben Gastauftritte innerhalb des Films.

Die Handlung
Der Film handelt von einem ehemaligen Poker-Profi namens Tommy Vinson (Burt Reynolds), der aus Liebe zu seiner Frau, seine Karriere an den Nagel gehängt hat, da diese nichts von Glücksspielen hält. Bei einem TV-Pokerspiel trifft er dann jedoch auf den Nachwuchsspieler Alex Stillman (Bret Harrison), der es schafft, die Lust aufs Pokerspielen in Tommy wieder zu wecken. Dieser beginnt daraufhin Stillman zu unterrichten und ihm Tipps zu geben, damit dieser sein Spiel verbessern kann. Dazu gehört auch, dass er ihn bei verschiedenen Turnieren einschreibt. Hierfür verwendet er jedoch die Ersparnisse, die er gemeinsam mit seiner Frau angesammelt hat.
Doch auch wenn Alex äußerst begabt in der Mathematik ist, so muss er beim Pokern noch viel über das Bluffen und andere Elemente lernen. Weiterhin bezahlt Tommy ein Callgirl namens Michelle (Shannon Elizabeth), welches Alex mehr Selbstvertrauen geben soll, damit dieser mehr an seine Fähigkeiten glaubt.
Doch beide Geheimnisse werden aufgedeckt und Tommy beginnt sich mit seiner Frau Helen und Alex zu streiten, was schließlich dazu führt, dass beide sich von ihm abwenden.
Der Konflikt mit Alex führt letztendlich dazu, dass Tommy sich noch einmal bei einem Pokerturnier anmeldet, um sich dort mit Alex zu messen.

Trailer:

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