Rounders

Der im Jahr 1998 gedrehte Film „Rounders“ gilt heute als kontroverses Meisterwerk im Bereich Glückspiel im Film. Der 121 Minuten lange Spielfilm von John Dahl („Joyride – Spritztour“) mit Matt Damon („Good Will Hunting“) und Edward Norton („American History X“ handelt von Pokerspielern und ihrem Hang zum Sieg. In den weiteren Rollen finden sich auch John Malkovich („Being John Malkovich“) sowie auch John Torturro („Mr. Deeds) wieder.

Handlung:
Mike McDermott (Matt Damon) ist nicht nur Jurastudent sondern auch ein begeisterter und begnadeter Pokerspieler. Durch sein Talent, dass er die Mimik seiner Gegenspieler perfekt lesen kann, ist es McDermott sogar möglich, dass er sogar erfahrene Spieler ohne Probleme besiegen kann. Doch McDermott hat mit dem Pokern aufgehört. Schuld dafür war die Liebe. Doch sein alter Freund Worm (Edward Norton) ist der Grund, weshalb er wieder zu Pokern beginnt. Denn nachdem Worm aus dem Gefängnis entlassen wurde, braucht er McDermott. Nicht, weil er ihm zur Seite steht, sondern weil Worm noch immer Spielschulden hat, die McDermott für ihn begleichen soll.

Aber Mike weiß nicht, auf welche Gegenspieler er sich eingelassen hat. Denn Worm hat sich mit dem russischen KGB angelegt. Als Worm noch dabei erwischt wird, als dieser falsch spielt, finden sich beide – fast tot geprügelt – auf der Straße wieder. Beide wissen, dass sie eine Menge Feinde dazugewonnen haben, welche nur eine Sache wollen: Entweder das Geld oder die beiden tot.

Trailer:

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